Montag, 25. April 2016

Tauftorte für ein Mädchen

Hallo ihr Süßen,

ich habe endlich mal wieder etwas Zeit zum Posten gefunden. Viele Torten, die ich gebacken und dekoriert habe, warten darauf, hier präsentiert zu werden. Heute möchte ich euch eine Tauftorte zeigen, die ich schon 2014 für die süße Sofia gebacken hatte.
Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, welche Tortenböden ich dafür gebacken hatte und womit ich sie gefüllt hatte.  
 
Die Baby-Schühchen habe ich aus Blütenpaste vorbereitet. Im Internet gibt es ja viele verschiedene Vorlagen, die man sich herunterladen kann. Das Komplizierteste (zumindest für mich) ist das saubere Ausschneiden mit dem kleinen Skalpell-Messer. Ansonsten sind die Schuhe relativ leicht zu machen. 
 Für das Kreuz habe ich schon vor langer Zeit aus Knet-Silikon eine Mould gemacht. Dazu habe ich einen Kreuz-Kettenanhänger zweckentfremdet :) 
 
Dieses Foto hat mich dann noch nachträglich von der Tauffeier erreicht. Die süßen weißen Schühchen neben der Torte gehören dem Taufkind (Sorry für die Qualität:Handyaufnahme).
Süße Grüße
Nellichen

Freitag, 27. Februar 2015

Zweistöckige Torte zur Silberhochzeit und Lebkuchenherzen als Tischkarten

Hallo ihr Süßen,
heute kommt die Fortsetzung zum Thema Dirndl... Aber es geht nicht mehr um's Nähen und wie ich meine Mutti mit meinen Wünschen quäle, sondern um den Süßkram, weswegen ihr ja eigentlich auf meinem Blog vorbeischaut :D 
Wie schon erwähnt, hatten meine Nachbarn ein großes Fest zu ihrer Silberhochzeit ausgerichtet. Aufgepeppt wurde die Veranstaltung mit dem Thema "Bayern" und alle wurden gebeten in Dirndl/ Tracht zu erscheinen (was mitunter zur Beschleunigung meines Dirndl-Traums führte. Wer die Story dazu verpasst hat, der kann sie hier (klick) gerne noch nachlesen). Aber nicht nur meine Mutti war fleißig: ich war auch schwer beschäftigt.
Als Highlight gab es eine zweistöckige Hochzeitstorte! 

Bei knapp 100 Gästen musste diese entsprechend größer ausfallen. Die untere Torte war ca. 35 cm und die obere 25 cm im Durchmesser, jeweils über 10 cm hoch.
Naaa, läuft euch das Wasser im Munde zusammen? Mir auch! Die "Kenner" unter euch haben eventuell sogar erkannt, dass die untere Torte eine "Sacher-Torte nach Oma Buchholtz". (Rezept siehe hier klick) Für die große 35 cm Backform nehme ich immer das 2,5-fache Rezept. Und das Ganze habe ich 3x gebacken. PS: Ich verzichte auf den Einsatz von Puderzucker und nehme immer einfachen Zucker: wenn man die Butter mit einer PS-starken Küchenmaschine aufschlägt, reicht das auch. Spätestens, wenn man die Eigelbe hinzufügt, löst sich der Zucker bei mir auf. Das ist nicht nur günstiger, sondern erspart einem das Sieben von Puderzucker.
Ich war erleichtert, dass meine Nachbarin sich diese Torte gewünscht hat, denn ich konnte sie schon eine Woche vor der Veranstaltung backen und nach einer Woche durchziehen, konnte ich sie mit Fondant eindecken und dekorieren.
Was ich auch schön im Voraus gemacht habe, waren die eingekochten Früchte für die Füllungen der oberen Torte. Hier habe ich mir etwas außergewöhnliches einfallen lassen. Zum einen habe ich Kürbis mit Orange-Zimt (Gewürfelten Hokkaido-Kürbis mit etwas frischgepresstem Orangensaft und ganz fein gehacktem Orangeat und etwas Zucker eingekocht) und des Weiteren Tiefkühl- Preiselbeeren mit etwas Zucker eingekocht. Beides jeweils in Schraubgläser gefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt. Für die Creme-Füllung habe ich dann meine liebste 1-2-3-Swiss-Meringue-Buttercreme (Rezept siehe hier klick) gemacht, auf zwei Schüsseln geteilt und dann jeweils die eingekochten Früchte untergerührt.  
 Die Creme habe ich auf saftigen Rührteigböden abwechselnd verstrichen. Ich finde, es macht optisch viel her, wenn man hellen und dunkleren Rührteig verwendet und dazu noch die unterschiedlichen Farben der Cremes. Etwas mehr Arbeit aber es lohnt sich allemal!
Apropos mehr Arbeit: Die Hochzeit fand Dezember letzten Jahres statt aber schon im November war ich in der Küche beschäftigt! Meine Nachbarin hatte die Idee, jeder Gast sollte als Tischkarte einen Lebkuchenherz mit seinem Namen bekommen. Ja genau, gut 100 individuell beschriftete Lebkuchenherzen! Ich muss gerade überlegen, das wievielfache ich vom Lebkuchenrezept nachgebacken hatte... ich glaube es war das 9fache des leckeren Rezeptes (siehe hier klick). Ich habe nämlich drei Ansätze gemacht und dabei jeweils die dreifache Menge an Zutaten genommen. Der Teig musste auch jeweils eine Woche ruhen, bevor ich ihn ausrollen, Herzen ausstechen und backen durfte. Die eigentliche Arbeit war jedoch das beschriften/dekorieren! Mir reichte es nicht, nur jeweils den Namen auf ein Herz zu schreiben! Nein, ich wahnsinnige musste ja noch herum-schnörkeln... 
Zuvor habe ich die Gästeliste abgetippt, eine hübsche und "schreibbare" Schrift gesucht, die Liste ausgedruckt, jeden Namen ausgeschnitten, dann auf einen Lebkuchen gelegt und mit einem Zahnstocher die Buchstaben nachgefahren, damit ein leichter Abdruck auf dem Herzen erkennbar war. Dann musste man eine passende Konsistenz des Royal Icings (Zuckerglausur) gefunden werden: sie durfte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein und das ist irgendwie nicht so einfach gewesen, wie ich mir dachte. Ich hatte jeweils 1 Eiweiß und 250 g Puderzucker verrührt und dann tropfenweise mit Wasser verdünnt.  Ach und habt ihr die Blümchen mit den Perlen gesehen? Jaaa, die hatte ich auch vorher auf Alufolie gespritzt, verziert und getrocknet. Da ich mich aber vorher noch nicht einig über das Design war, mussten über 100 Blümchen gespritzt werden. Und aufgepasst, jetzt kommt's: ich habe diese nicht nur in weiß gemacht, sondern auch in rosa und hellblau! jeweils weit über 100... Man kann ja nie wissen... Ich muss euch sagen: Ende Dezember hatte ich die Schnauze voll von Lebkuchenherzen... Pro Herz gingen 20-30 Minuten alleine für den Namen und das Dekorieren drauf. Und da war das Backen und und sonstige Vorbereitungen nicht inbegriffen. Und die mussten nach dem Trocknen ja auch noch in Frischhaltefolie verpackt werden...  Die Teile haben sich hier erst in sämtlichen Kuchen- und Torten-Containern gestapelt, dann verpackt in Schuh-Kartons....
Es roch super nach Lebkuchen bei uns in der Adventszeit aber dummerweise gab es für die Familie keine Lebkuchen und auch keine Plätzchen: alle waren ja für die Feier bestimmt und Zeit für anderes Gebäck hatte ich keine mehr! Naja, so schnell muss ich jetzt auch keine mehr haben...  eventuell Dezember 2015 wieder :D
Aber ich muss sagen, das sah schon toll aus, so ein Herz als Tischkarte
Die Gäste waren ebenfalls begeistert, denn wer hat sonst noch so ein dekoratives Teil mit seinem Namen drauf? Auf'm Oktoberfest oder auf der Kirmes bekommt man ja sonst nur die Standard-Sprüche à la "Hab dich lieb, Schatzi" und das in knallbunt und nie so filigran!
Ich glaube, jetzt wisst ihr, wie ich meinen Herbst/Winter zugebracht habe :) 

Zuckersüße Grüße
Nellichen

Donnerstag, 5. Februar 2015

Ein Dirndl-Traum wurde wahr! Oder: Die Geburtsstunde eines selbstgenähten Dirndls.

Hallo ihr Zuckersüßen,

heute mal ein Blogpost, der nicht direkt mit Backen oder Zuckerkram zu tun hat.
Mein super-duper-geiles-lieblings-Traum-Dirndl ist fertig! Holt tief Luft und seid bitte neidisch ;)
Seit einer gefühlten Ewigkeit habe ich von einem eigenen Dirndl geträumt. Zuerst ohne konkrete Vorstellung, bis ich eines Tages im Jahre 2012 *hust* über Brigittes (klick) selbstgenähtes Dirndl gestolpert bin. Und da war die Vorstellung schon konkreter und ich begann im Internet nach Designerdirndl zu suchen und nach geeigneten Stoffen, Bändern, Dirndl-Knöpfen etc. Ausschau zu halten.
Dann gab es 2012 aber noch ein anderes Problem: die geeignete Näherin! Meine liebste Mutti hatte bis dahin zwar Näherfahrungen aber an mein Traumdirndl hätte sie sich nicht gewagt. Tjaaaa, da hat sie die Rechnung ohne mich gemacht :)  Sie bekam eine tolle Nähmaschine, ich abonierte ihr die Burda-Zeitschrift, wir besuchten mehrmals im Jahr Stoffmärkte und kauften aberhunderte von Stoffen und Garn, sie schrieb sich bei der Volkshochschule in einen Nähkurs ein. Sie nähte und nähte und nähte: erst Anfänger-Teile wie Shirts, dann einfache Kleider und Röcke. Irgendwann war das Know-How soweit, dass sie sich an Meister-Stücke wagte (Eigentlich nicht freiwillig! Ich habe sie immer wieder gezwungen mir dies oder jenes Kleid zu nähen). Und siehe da, der Nähkurs war irgendwann auch unnötig. 
Da kam die nächste Herausforderung: ein passendes Schnittmuster musste her und die ersten Dirndl-Näherfahrungen mussten gesammelt werden. Also bekam sie von mir als Einstieg eine Art Dirndl, eigentlich eher ein Kleid im Landhausstil, was sie super umsetzte. Seht her!
Für diejenigen, die das auch nähen wollen, es handelt sich dabei um das Schnittmuster NR. 124-092014-DL von Burda Style (klick) oder besorgt euch eine Burda Style 09/2011. 
In dieser Zeitschrift ging es dann mit dem nächsten Schnitt weiter. Diesmal ein Dirndl, was ein richtiges Mieder beinhaltet, also schon mehr Arbeit bedeutet.
Es ist das Schnittmuster NR. 117-092011-DL (klick). Auf dem Foto ist nicht das komplette Dirndl: die Mieder-Schnürung mit den Dirndl-Knöpfen fehlt und auch die Schürze ist noch nicht vorhanden. Dieser Arbeitsteil wurde verschoben, denn zu dem Zeitpunkt kam eine Einladung zur Silberhochzeit meiner Nachbarn (unter dem Motto Bayern) und ich wollte zu so einem Anlass ungern ein dunkles Dirndl tragen. Außerdem war die Mutti soweit, sich an mein Traumdirndl zu wagen, schließlich hat sie bei den oberen Dirndl genug Fehler gemacht und wieder behoben, dass wir beide uns sicher waren: Jetzt ist die Zeit reif! Und weil es langweilig wäre immer wieder das gleiche Dirndl zu nähen, kam ein drittes Schnittmuster hinzu: NR. 7443-DL (klick). Erst wurde das Mieder angepasst
Ich habe mir einen bedruckten Baumwollstoff ausgesucht. Auf dem Foto ist das Futter übrigens auf links angezogen, denn die bedruckte Seite des Stoffes ist zur Haut hin angenäht worden. 
Ich werde besser nicht zu weit ausschweifen, was das Nähen angeht, denn meine Aufgabe bestand nur darin, Schnittmuster und Stoffe auszusuchen, bei den Anproben zu erscheinen, meinen Senf meine Verbesserungsvorschläge abzugeben uuuuuund die Froschgoscherlrüschen zu nähen. Wenn ihr euch nun fragt: "Was zum Geier soll Froschgoscherl sein?", dann schaut weiter!
 
Für so eine Rüsche (kein gescheites Dirndl kommt ohne eine Rüsche aus), muss man die dreifache Länge an Band nehmen, wie man benötigt und dann sitzt man stundenlang da und faltet erst die Falten, fixiert sie mit Nadeln, dann wird mit der Nähmaschine mittig längs durchgenäht und dann sitzt man noch länger um jede Falte oben mit einem Knoten in Form zu nähen. Diese Form wird als Froschgoscherl bezeichnet (Frosch-Maul, weil es wohl an einen Knutschmund erinnert, glaub ich). Wenn man also für eine Schürze 1 m Borte benötigt, dann darf man 3 m Band bearbeiten. Und mit einer Borte ist es nicht getan! Alsooo, das alleine war eine Heidenarbeit und ich verstehe nun, woher die Preise für Designer-Dirndl stammen und erkenne allein an den vielen handgenähten Rüschen die Preisklasse eines Dirndls.
Habe ich schon erwähnt, dass die Mutti sich auch ein Dirndl genäht hat? Ja genau, ihr lest richtig: insgesamt 4 Dirndl sind es mittlerweile geworden. Ich war ja nicht alleine auf die Silberhochzeit eingeladen :) Also musste Mutti auch mit einem Dirndl ausgestattet werden. 
Sie suchte sich das Modell NR. 117-092011-DL aus, wie mein schwarz-rotes Dirndl aus. Zusätzlich hat sie Paspeln eingearbeitet, die übrigens bei den Burda-Schnitten nicht angegeben werden.
Übrigens: Die Dirndl-Blusen haben wir letztendlich doch im Internet bestellt, denn mit den Schnitten aus der Burda waren wir nicht glücklich. Sie erschienen uns zu kantig und irgendwie altbacken. 
Unsere Männer haben zum Glück nicht damit gerechnet, dass Super-Mutti noch zwei Lederhosen näht also haben sie sich ebenfalls im Internet je ein Komplett-Outfit bestellt. Und so sah dann die Familie auf der Silberhochzeit aus
Wir Hessen sehen doch wie waschechte Bayern aus, oder? :D 
Ich habe die tollste Mutti der Welt! Ich bin sooooooo stolz auf ihre Werke! 
Ich liebe dich, Mamulchen! 
DANKE, dass du mir in liebevoller und monatelanger Kleinstarbeit diesen Traum erfüllt hast!

PS: Und Danke an Brigitte, die mit ihrem Dirndl und dem atemberaubenden Schürzenstoff den Stein ins Rollen gebracht hat.  :)

Im nächsten Blogpost zeige ich euch, womit ich mich neben den Froschgoscherl-Rüschen noch beschäftigt habe, denn die Feier mit knapp 100 Gästen musste mit süßen Leckereien versorgt werden :)

Süße Dirndl-Grüße
Nellichen

Freitag, 5. September 2014

Zweistöckige Hochzeitstorte mit Schmetterlingen und Blüten in Lila/Violett

Ähm, ja, da bin ich wieder! Die lange Blogpause kam mir noch gar nicht so lange vor aber ich wurde schon von so vielen lieben Mitmenschen angestubst und gefragt, wo ich denn mit meinen aktuellen Torten verblieben bin. Und tadaaa, mir stehen auch endlich die Fotos von der Hochzeitstorte zur Verfügung, von dessen Vorbereitung ich euch letztes Jahr etwas erzählt habe :)


Die untere Torte war mein heiß-geliebter Devils-Food-Kuchen gefüllt mit Karamellbuttercreme. Die obere Torte bestand aus hellem und dunklerem Rührteigkuchen, das ich abwechselnd mit Pfirsich- und Himbeer-Swiss-Meringue-Buttercreme gefüllt hatte.

Die Schmetterlinge, Blüten und das Monogramm  hatte ich aus Blütenpaste gefertigt. Auf den Schmetterlingen und Blüten habe ich mit Farbpuder Kontraste reingebracht. Beim Monogramm habe ich mich das erste mal an eine flüssige Metallicfarbe der Firma Rainbow Dust gewagt. Und muss gestehen etwas enttäuscht gewesen zu sein. Je nach Lichtverhältnis wirkten die Buchstaben dunkelgrau und nicht violett. Insgesamt hatte ich auch das Gefühl, dass die Farbe von Stunde zu Stunde verblasste (aber das ist ja ein generelles Problem bei Lebensmittelfarben in den Violett- und Lilatönen). 

Hier noch ein paar Impressionen aus der Entstehung


Nun ist die Torte und somit auch die Hochzeit von Waldemar und Larissa 1 Jahr und ein Monat her. Ich wünsche den beiden noch viele weitere glückliche gemeinsame Jahre! 
Und eines darf ich euch schon verraten: Mittlerweile gab es auch schon eine weitere Torte für dieses Paar aber dazu natürlich mehr im nächsten Blogpost :)

Süße Grüße
Nellichen

Sonntag, 21. Juli 2013

Stylische Playboy-Torte für einen 18jährigen

Zur Volljährigkeit bekam ein Kerlchen von seiner Schwester (und meiner Auftraggeberin) diese rechteckige Torte mit einem Playboy-Motiv
Den Hasen (Bunny) habe ich mit einem feinen Pinsel und in etwas Alkohol verdünnter Farbpaste auf die Torte gemalt. Dazu habe ich das Motiv vorher auf Papier ausgedruckt und mit einem !!!weichen!!! Bleistift (B) auf der anderen Seite des Drucks entlang der Kanten nachgezeichnet. Dann mit der Bleistift-Seite das Papier auf die Torte gelegt und das Motiv wieder nachgezeichnet. An Stellen, wo der Bleistift nicht auf der Torte abgezeichnet hatte, war dennoch ein Abdruck vorhanden, den man durch den Druck während des Zeichnens hinterlässt. Und keine Sorge wegen dem Bleistift: er enthält heutzutage kein Blei sondern lediglich Kohle und Bleistifte sind ja auch für Kinder geeignet. Zudem habe ich diese Technik bei einigen bekannten Torten-Gurus gesehen. Damit lassen sich unterschiedliche Motive oder selbst Monogramme auf Fondant übertragen ohne lästiges Schablonen-Basteln mit der Schere.
Im Inneren befindet sich mein Schokoholic-Schokoteig gefüllt mit einer Karamell-Buttercreme (1P Butter +1 Dose gekochte Milchmädchen). Die Kanten des Rechtecks habe ich abgerundet, das fand ich stylischer.
Beim Band habe ich mich diesmal für ein Stoffband entschieden. Mehr aus der Notlage heraus, denn beim Färben von Fondant in ein kräftiges schwarz ist er mir total grisselig geworden. Ich habe versucht es mit CMC zu retten aber da war nichts mehr zu machen. Also war ich froh über das schwarze Baumwollband, dass ich daheim hatte. Fixiert habe ich es mit einer sauberen kleinen Stecknadel (die Auftraggeberin war informiert also hat es keiner aus Versehen gegessen :)
!!!    ACHTUNG   !!!   ACHTUNG   !!!   ACHTUNG   !!!
Dringende Frage an meine lieben Leser und Torten-Süchtis: Färbt ihr euren schwarzen und roten Fondant oder Blütenpaste selbst oder kauft ihr den fertigen? Habt ihr beim Färben dann auch solche Probleme mit der Konsistenz? Welche Farbe (Marke) benutzt ihr? Für Tipps wäre ich echt dankbar, denn gefärbten Fondant zu kaufen kann doch nicht die einzige Lösung sein. Aber sobald ich mehr Paste nehme um eine kräftige Farbe zu erzielen, "kippt" die Konsistenz. Büdde, Büdde, Büdde, helft mir!!!

Viele sonnige Grüße
Nellichen

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